Rechenschwäche (Dyskalkulie, Arithmastenie)
Definition:
Unter der Rechenschwäche, zeitweise auch Rechenstörung, Dyskalkulie oder Arithmasthenie genannt, verstehen wir eine umschriebene Beeinträchtigung von grundlegenden Rechenfertigkeiten, bei ansonsten guten bis durchschnittlichen Schulleistungen. Es handelt ich somit um eine Teilleistungsstörung im mathematischen Bereich, bei der besonders die Grundrechenarten wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division betroffen sind.
Symptome:
Eine Rechenschwäche kann sehr unterschiedlich und individuell ausgebildet sein. Es gibt leider nicht die typische Rechenschwäche, weshalb es auch nicht nur eine bestimmte Lerntherapie geben kann. Es gibt allerdings einige häufig zu beobachtende Symptome. Hierbei müssen wir zwischen Primär- und Sekundärsymptomen unterscheiden.
Zu den Primärsymptomen zählen: